Derbrowserbasierte3D-KonfiguratorkombiniertintuitiveGestaltungmitnahtloserIntegrationvonE-CommerceundFinanzierung,umdasFahrzeugglobalerlebbarzumachen.
Kunde
smart
Branche
Automotive
Leistungen
Technical ConsultingUX DesignVisual DesignSoftware DevelopmentDevOpsProducing
Ein browserbasierter 3D‑Konfigurator macht das smart elektrisch erfahrbar.
Nutzer sollen das Fahrzeug realistisch erleben.
Die Herausforderung war, das Fahrzeug überall ohne App‑Hürde emotional und verständlich darzustellen, Auswahl und Ausstattung erklärbar zu machen und die Customer Journey bis zur Finanzierung zu schließen. Erfolg wurde an Nutzungsengagement, Conversion und technischer Performance gemessen.
Die Zielgruppe ist global und mobile‑first; viele Nutzer starten auf dem Smartphone und steigen zum Abschluss auf größere Geräte um, sodass Design und Commerce über alle Touchpoints greifen müssen.
Ziel war die nahtlose Customer Journey bis zur Finanzierung.

Der Konfigurator ist das interaktive Produktzentrum.
Der browserbasierte WebGL‑Viewer zeigt sämtliche Ausstattungsoptionen in Echtzeit, ist 100% browserbasiert und bietet drei Beleuchtungsszenarien sowie Dark Mode. Das Ergebnis ist ein emotionales Produktverständnis und eine klarere, schnellere Entscheidungsstrecke für Käufer.
Geliefert wurden ein performanter 3D‑Viewer mit filmischem Kamera‑Rig, Hotspots für Detailansichten, modulare Visualizer wie Farb‑Previews und Billboard‑Artworks sowie die Anbindung an Commerce‑ und Finanzierungs‑Workflows innerhalb der bestehenden Infrastruktur.
Deliverables umfassen Viewer, Kamerasystem, Visualizer und Commerce‑Anbindung.
Ein virtuelles Kamera‑Rig ersetzt reine Orbit‑Sichten und erzeugt filmische Fahrten, die Hotspots und Detailansichten dramatisch verbinden. Cinematische Transitions machen Unterschiede zwischen Ausstattungsoptionen direkt erlebbar und steigern die Wahrnehmung von Individualität.
Die Entwicklung folgte den Phasen Discover, Prototype, Build und Launch.
In kurzen Inkrementen und mit fortlaufenden Usability‑Tests wurden Interface‑Patterns wie Card‑Swipe und Step‑by‑Step Navigation früh validiert, sodass Produktivität und Bedienbarkeit stetig zunahmen.
Technisch basiert das Projekt auf einer optimierten 3D‑Pipeline, Lightmaps und Decals zur Minimierung der Texturgrößen sowie einer strukturierenden Middleware zur Verknüpfung der Backends. So bleiben Detailtiefe und Performance im Gleichgewicht, auch auf mobilen Geräten.
Technische Basis schafft Skalierbarkeit und Performance.

Im finalen Showreel vereinen sich Motion Design, Beleuchtungsszenarien und Kamerafahrten zu einer 360°‑Präsentation, die Lacke, Felgen und Interieur in realistischen Umgebungen zeigt und das Erlebnis des Fahrzeugs emotional greifbar macht.
Der Fokus schafft messbaren Nutzen für Produkt und Markt.
Die enge Zusammenarbeit von Design, Visual Engineering und Produktmanagement sowie die modulare Architektur ermöglichten schnelle Iteration, internationale Einsetzbarkeit der Visualizer und spürbaren Nutzen für Nutzer beim Konfigurieren und Vergleichen.