MitderDemodernInfowallwerdenimEingangsbereichvonP&GinEuskirchenfortanMitarbeiterundBesucherüberaktuelleNewsdesUnternehmensinformiert.
Kunde
Procter & Gamble
Branche
Konsumgüter
Leistungen
Technical ConsultingUX DesignVisual DesignSoftware DevelopmentDevOpsProducing

Die P&G Infowall verwandelt das Foyer in ein digitales Kommunikationszentrum.
Ein Blick, alle relevanten Informationen.
Das Foyer des P&G Entwicklungszentrums in Euskirchen wird zum neuen Informationsmittelpunkt: eine 15 m² große Infowall begrüßt Besucher und liefert Mitarbeitern im Vorbeigehen aktuelle, kontextuelle News, sodass das klassische schwarze Brett überflüssig wird.
P&G brauchte eine Lösung, die Besucher direkt willkommen heißt und Mitarbeitern täglich relevante Informationen bereitstellt. Ziel war es, Sichtbarkeit und Aktualität zu erhöhen, manuelle Pflege zu reduzieren und klare Informationsbereiche für unterschiedliche Zielgruppen zu schaffen.
Kommunikation sichtbarer und aktuell gestalten.
Eine 15 m² dynamische Wand, die Besucher willkommen heißt und Mitarbeitern kontextsensitive Informationen liefert, ergänzt durch wechselnde 3D-Welten und situative Visualisierungen wie Wetter und Tageszeit.
Automatisierte Inhalte, klare Rollen und skalierbare Reichweite.
Die Lösung umfasst ein modulares Backend/CMS mit definierten Autoren- und Publisher-Rollen, automatisierte Datenfeeds aus internen und externen Quellen sowie eine rückprojizierte 4K-Fläche mit 8.847.360 Pixeln. Künftige 84" Monitore erweitern die Informationsarchitektur im Gebäude.
Das Projekt gliederte sich in Discover, Prototype, Build und Launch: Anforderungen und Touchpoints wurden ermittelt, erste Visualisierungen getestet, Hardware und Software millimetergenau kalibriert und schließlich live geschaltet, sodass die Infowall sofort als zentraler Touchpoint wirkte.
Phasen von der Idee bis zum Live-Betrieb.
Die Infowall arbeitet mit rückprojizierter Technik, um Schatten zu vermeiden, einer fein abgestimmten Kalibrierung bei nur 125 cm Projektorabstand und gebündelten Datenfeeds. Sensorik wie Kinect ist geplant, damit Besucher und Mitarbeiter künftig intuitiv mit der Wand interagieren können.
Kleine Details machen Informationsräume lebendig.
Die präzise Abstimmung von Hardware, Inhaltshierarchie und visueller Inszenierung hatte den größten Effekt: Mitarbeiter finden Informationen im Vorbeigehen, Besucher erhalten einen einladenden Überblick, und automatisierte Feeds halten die Inhalte dauerhaft relevant.