"PwCVirtualSpaces"dieBusiness-Metaverse-LösungfürPwCDeutschland,diekollaborativesArbeitensowohlinternalsauchmitKund:innenermöglicht.InengerZusammenarbeithabenwireinePlattformentwickelt,dieUsecasesvomDailyBusinessüberKundenkommunikationbiszuHRabdeckt.
Kunde
PwC Deutschland
Branche
Versicherung & Finanzen
Leistungen
Technical ConsultingUX DesignVisual DesignSoftware DevelopmentDevOpsProducing
PwC Virtual Spaces bringt das Business‑Metaverse in den Arbeitsalltag.
PwC brauchte sichere, skalierbare Räume für Zusammenarbeit und Kund:innenkontakt.
Die Herausforderung war, tägliche Zusammenarbeit, Kundenkommunikation und HR‑Interaktion effektiver, zugänglicher und markenkonform zu gestalten. Ziel war eine messbare Steigerung der Meeting‑Effizienz, höhere Teilnehmerzufriedenheit und eine Plattform, die sich nahtlos in bestehende Sicherheitsprozesse integriert.
Die Integration einer Plattform für fast 12.000 Mitarbeitende musste höchste INFOSEC‑ und PwC‑Compliance‑Standards erfüllen, ohne die Benutzerfreundlichkeit einzuschränken. Gleichzeitig sollte die Lösung vielseitig genug sein, um von Daily Meetings bis zu öffentlichen Events genutzt zu werden.
Die Plattform musste höchste Sicherheits‑ und Compliance‑Standards erfüllen.
Eine browserbasierte Business‑Metaverse‑Plattform für Meetings, Events und Recruiting.
PwC Virtual Spaces bietet Avatar‑Interaktion, intuitive Video‑Anrufe, Screen‑Sharing, ein virtuelles Studio für Livestreams, thematische Arbeits‑ und Eventräume sowie einen Business‑Fashion‑Katalog. Alles ist markenkonform gestaltet und direkt im Browser zugänglich, um niedrige Eintrittsbarrieren sicherzustellen.
Die Plattform wurde mit konkreten Use‑Cases getestet: tägliche Team‑Meetings, Workshops, Live‑Präsentationen für Führungskräfte und immersive Recruiting‑Events für neue Talente. So entstand eine Lösung, die im operativen Einsatz Akzeptanz schafft statt nur Konzepte zu liefern.
Die Lösung verbindet immersive Erlebnisse mit praktischen Business‑Funktionen.

Mehr als 12.000 Mitarbeitende können auf unterschiedlich gestaltete Räume zugreifen, die speziell für konkrete Business‑Szenarien modelliert wurden. Anwender berichten von kürzeren Abstimmungszyklen, intensiverer Beteiligung und einem konsistenteren Markenerlebnis im virtuellen Raum.
So haben wir Virtual Spaces Schritt für Schritt umgesetzt.
Vier klar strukturierte Phasen führten zur marktreifen Plattform.
In Discover haben wir Anforderungen und Compliance‑Rahmen definiert, während Prototypen schnelle Validierung mit realen Anwendern erlaubten. Im Build entstanden das Front‑ und Backend sowie die Integrationen, und der Launch umfasste gestaffelte Einführungen und Trainings für die Nutzer:innen.
Technisch setzten wir auf ein maßgeschneidertes CMS für dynamische Inhalte, eine eigens entwickelte Infrastruktur zur Verwaltung von Räumen und Chats sowie eine 3D‑Pipeline für Modellierung und Beleuchtung. Entscheidend war jedoch, dass alle Entscheidungen die Nutzererfahrung und die Sicherheitsanforderungen gleichrangig berücksichtigten.
Technik unterstützte das Erlebnis, nicht umgekehrt.
Wir haben die Plattform selbst intensiv genutzt: interne Meetings, Retros und Prototyp‑Sessions fanden in Virtual Spaces statt, wodurch wir Use‑Cases validierten und gezielte Verbesserungen ableiten konnten. Die wichtigste Erkenntnis war, dass reale Nutzung und kontinuierliches Feedback Adoption und Nutzen massiv beschleunigen.