ZumReleasedeslangerwartetenAlbums„UnityofOpposites#1“vonKollektivTurmstraßeentwickelnwireinenvirtuellenConcertSpaceindemganzrealgefeiertundgetanztwerdenkann.MitderganzenCommunity.
Kunde
Kollektiv Turmstrasse
Branche
Reise & Freizeit
Leistungen
Technical ConsultingUX DesignVisual DesignSoftware DevelopmentDevOpsProducing
Ein Club, der echte Nähe auf Distanz ermöglicht.
Warum wir den Club neu denken.
Als Clubs geschlossen und Begegnungen selten wurden, war die Herausforderung, kollektive Tanzkultur digital neu zu schaffen. Ziel war ein ticketpflichtiges Release‑Event mit echter Club‑Atmosphäre, messbar über Teilnehmerzahl, Verweildauer und Interaktion, das als Prototyp für weitere Projekte wirken sollte.
Zum Release von „Unity of Opposites #1“ haben wir einen virtuellen Concert Space gebaut, in dem Live‑Stream, Visuals und Community an einem Ort zusammenkommen. Gäste wählen Avatare, bewegen sich auf der Tanzfläche, personalisieren Neon‑Accessoires und erleben synchronisierte Lightshows und räumliches Audio.
Ein virtueller Concert Space verbindet Musik, Visuals und Community.

Gäste betreten den Space mit Ticket und passieren einen virtuellen Türsteher, der die Navigation erklärt. Per Interaction Wheel wählen sie aus acht Dance‑Moves, an der Bar lassen sich Neonaccessoires hinzufügen und wer Lust hat, geht auf die Dachterrasse für den Überblick. Begegnungen entstehen spontan und fühlen sich wie im echten Club an.
So haben wir den Space umgesetzt.
In klaren Phasen von Discover über Prototyping bis zum Launch haben wir Studio‑Stream, Visuals und Raum synchronisiert. Der Magic Moment war die Sound‑gesteuerte Visualisierung, die Licht, Animation und Rhythmus unmittelbar verband und so echte Club‑Emotionen digital reproduzierte.
Die technische Kopplung von Studio und Space sorgte für geringe Latenz und räumliches Audio, sodass der Sound je nach Position im Raum anders wahrgenommen wurde. Diese feine Abstimmung machte das gemeinsame Tanzen trotz Distanz spürbar und erlaubte den Künstlern ein direktes Feedback aus der Community.

Im Zentrum stand der Live‑Stream des DJ‑Sets, der auf Leinwände im Space projiziert wurde und über Probe‑Streams perfekt getimt war. So blieb ‚Live ist live‘ mehr als ein Motto: Es wurde zur greifbaren Erfahrung für Publikum und Künstler und verband Studio‑Performance und Partyerlebnis in Echtzeit.
Mit durchschnittlich 150 Anwesenden pro Event entstand eine intensive, intime Atmosphäre mit hoher Verweildauer und starkem positivem Feedback. Die wichtigste Erkenntnis war, dass sichtbare Interaktionen und ein fürsorgliches Onboarding Vertrauen schaffen, die Community wachsen lassen und die Wiederkehrquote spürbar erhöhen.
Der Space ist ein Prototyp für zukünftige Projekte.